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Firmlinge setzen Zeichen der Solidarität: Lebensmittel für die Tafel in Cochem gesammelt

Dank an die Spender.
Datum:
29. Sept. 2026
Von:
Pfr. J. Antony
Dank an die Frimlinge.
Die Firmlinge unserer Pfarrei Moselkrampen haben mit einer beeindruckenden Sammelaktion ein starkes Zeichen der Nächstenliebe und Solidarität gesetzt. Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung sammelten die Jugendlichen haltbare Lebensmittel für die Tafel Cochem und machten damit deutlich, dass christlicher Glaube nicht nur in Worten, sondern vor allem im konkreten Handeln sichtbar wird.
Das Ergebnis der Sammlung war überwältigend: Vor dem Altar unserer Kirche standen zahlreiche Kisten und Körbe, gefüllt mit Nudeln, Reis, Konserven, Süßigkeiten und vielen weiteren Produkten des täglichen Bedarfs. Die große Spendenbereitschaft zeigte eindrucksvoll, wie viel erreicht werden kann, wenn viele Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Inzwischen wurden die gesammelten Lebensmittel von der Tafel Cochem abgeholt. Sie kommen Menschen und Familien zugute, die auf Unterstützung angewiesen sind. Damit wird aus der Hilfsbereitschaft unserer Pfarrgemeinde ganz konkrete Hilfe für diejenigen, die sie dringend benötigen.
Für die Firmlinge war die Aktion zugleich eine wertvolle Erfahrung. Sie konnten erleben, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt dort beginnt, wo Menschen füreinander Sorge tragen und den Blick für die Bedürfnisse anderer offenhalten. Mit ihrem Engagement haben sie gezeigt, dass gelebte Nächstenliebe keine abstrakte Idee ist, sondern im Alltag sichtbar und wirksam werden kann.
Ein herzlicher Dank gilt allen Firmlingen, ihren Familien sowie allen Spenderinnen und Spendern, die diese Aktion durch ihre Unterstützung möglich gemacht haben. Ebenso danken wir den Verantwortlichen der Tafel Cochem für ihren wertvollen Dienst an den Menschen unserer Region.
Allen Beteiligten sagen wir ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Aus vielen einzelnen Gaben ist eine wertvolle Hilfe entstanden und zugleich ein schönes Zeichen der Hoffnung, der Gemeinschaft und des christlichen Miteinanders.
 
Pfarrer Jijo Antony