Pfarrei Moselkrampen verbindet Firmvorbereitung mit gelebter Nächstenliebe
Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung haben die Jugendlichen der Pfarrei Moselkrampen ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität und des gesellschaftlichen Engagements gesetzt. Mit viel Freude und Einsatz backten die Firmlinge gemeinsam Muffins, die anschließend gegen eine freiwillige Spende an die Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher verteilt wurden.
Die Aktion fand bei den Gläubigen großen Anklang. Zahlreiche Menschen unterstützten das Vorhaben großzügig, sodass am Ende die erfreuliche Summe von 410 Euro zusammenkam. Der Erlös wurde für das St. Martinshaus in Düngenheim bestimmt, eine Einrichtung, die Menschen begleitet und unterstützt und damit einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leistet.
Gemeinsam mit einigen Firmlingen, Katechetinnen und Pfarrer Jijo Antony wurde die Spende persönlich im St. Martinshaus übergeben. Dabei entstand eine herzliche und bereichernde Begegnung zwischen den Jugendlichen und den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeitenden der Einrichtung. Die Firmlinge erhielten die Gelegenheit, das Haus kennenzulernen und einen Einblick in den Alltag der Menschen vor Ort zu gewinnen. Sie konnten erleben, wie wichtig menschliche Nähe, Aufmerksamkeit und gegenseitige Unterstützung sind.
Die Begegnung machte deutlich, dass christlicher Glaube nicht nur in Worten, sondern vor allem im konkreten Handeln sichtbar wird. Für die Jugendlichen war es eine wertvolle Erfahrung zu sehen, dass selbst eine einfache Idee – das gemeinsame Backen und Verteilen von Muffins – viel bewirken kann und Menschen miteinander verbindet.
Die Pfarrei Moselkrampen bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die diese Aktion unterstützt haben. Ihr Beitrag hat nicht nur eine finanzielle Hilfe ermöglicht, sondern den Firmlingen zugleich gezeigt, wie erfüllend es sein kann, Verantwortung für andere zu übernehmen und sich für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen.
So wurde die Muffin-Aktion zu einem gelungenen Beispiel dafür, wie junge Menschen mit Kreativität, Engagement und Herz einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl leisten können. Sie hat eindrucksvoll gezeigt, dass Nächstenliebe dort beginnt, wo Menschen bereit sind, füreinander da zu sein.